Thema: Das Internet – die historische, technische, kommerzielle Entwicklung sowie Nutzung und die Auswirkungen auf das soziale Leben der Menschen
Grundlegendes
Die Seminarfacharbeit ist in Thueringen seit einigen Jahren Pflicht. In der 10. Klasse beginnt das ganze mit einer Wochenstunde Unterricht. Dabei sollen die Grundlagen fuer das anfertigen einer solchen wissenschaftlichen Arbeit vermittelt beziehungsweise wiederholt werden.
Ab der elften Klasse wandelt sich das ganze dann immer weiter in eine Heimarbeit um. Teams zu je vier Personen und Themen muessen vorzugsweise selbststaendig gewaehlt werden. Wer sich nicht selbst “unterbringen konnte”, wird einer Gruppe zugeteilt. Die Themen muessen zwei von den drei Bereichen Kunst oder Lyrik, Naturwissenschaften und Gesellschaftswissenschaften abdecken. Der Schulleiter muss die Wahl dann absegnen. Die Unterrichtsstunden werden nur noch vereinzelt dazu genuzt, die Art und Weise des Arbeitens der einzelnen Gruppen zu bewerten.
Zu Beginn des 12. Schuljahres soll dann eine wissenschaftliche Arbeit vorliegen, die pro Teilnehmer mindestens 8 Seiten umfasst. Die Arbeit muss dann im Winter noch verteidigt werden.
Die endgueltige Bewertung setzt sich aus drei Teilen zusammen, die jeweils unterschiedlich eingehen:
- Prozess (20 Prozent)
schriftlich abgegebene Arbeit (30 Prozent)
Kolloquium / Verteidigung (50 Prozent)
unsere Arbeit
Wir, Johannes Baehr, Anke Toepfer, Andreas Wittig und Kay Smarczewski haben uns im Sommer 2002 zusammengefunden, als es darum ging, die Teams fuer die Seminarfacharbeit zu bilden. Die Zusammensetzung erfolgte mehr oder weniger zufaellig. Johannes und ich waren uns einig, das wir gemeinsam am Thema Internet arbeiten wollen. Da aber ein Teamstaerke von vier Mann vorgegeben war, mussten wir noch irgendwoher zwei Leute nehmen, die das doch recht trocken erscheinende Thema nicht abschreckte. Da Anke und Andreas ein Jahr in den USA verbracht haben, suchte sie auch noch ein Team und sind also mehr oder weniger notgedrungen zu uns gestoßen. Nun erfolgte die Aufteilung der Themen. Ich wollte von vornherein ueber die Programmiersprachen schreiben, Johannes entschied sich fuer die historische Entwicklung und Andreas nahm den kommerziellen Aspekt unter die Lupe. Nur Anke, die nicht sehr technikbegeistert ist, wusste nicht so recht, was sie anfangen sollte. Schließlich entschied sie sich fuer den sozialen Gesichtspunkt. So hatten wir dann doch noch ein recht abgerundetes Thema.
Bedanken moechten wir uns noch bei unserem Seminarfachlehrer Herrn Rackwitz und unserem Betreuer Herrn Dreßler, die uns immer zur Seite standen und uns hilfreiche Ratschlaege gegeben haben.
Download: Seminarfacharbeit.pdf