Am 10. und 11. Mai findet in Dresden ein B-Cup statt. Da mein diesjähriger Standardpartner Peter Schallhorn sich auch mal um andere Angelegenheiten kümmern muss, gehe ich mit Christoph Phillipp Schreiber an den Start.
Der Verband legt dieses Jahr augenscheinlich sein Hauptaugenmerk auf die Organisation der A+-Masters. 6 A+ stehen ganze 3 Cups gegenüber. Für durchschnittliche Spieler ist ein A+ praktisch nicht spielbar, da das Feld so stark ist, dass einem beim Betrachten der Setzliste jedes Mal wieder die Augen rausfallen. Sonstige Angstgegner kommen so einem Freilos gleich. Einige Teams haben diesem Geschehen bereits den Rücken gekehrt. In Zwickau sind bislang so wenig Teams im Feld, dass man sie beinahe an einer Hand abzählen kann.
Bei einem Cup müsste sich dies dann aber ändern. Zumal dieser in Dresden stattfindet. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren ist dies für die Dresdner in dieser Saison die einzige Möglichkeit ihren Heimvorteil auszuspielen. Das Turnier findet auf den Plätzen des ehemaligen TSV, heute DSSV, gleich hier in Gobitz statt. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen.
Nach den sehr guten Erfahrungen beim A-Masters in Berlin vor 2 Wochen haben Peter und ich beschlossen, auch das A+ in Beach Mitte am 17. und 18. Mai mitzunehmen. Für das Hauptfeld am Samstag sind wir durch unseren Start beim ersten Turnier der Berlin Serie dieses Jahr bereits qualifiziert. Dieses Masters wird aber mit Sicherheit so stark besetzt sein, dass wir keinerlei Chancen haben werden uns für das 16er-Feld am Sonntag zu qualifizieren. Aber wie habe ich oben schon angedeutet: Ein Beachvolleyballer lernt mit seinen Aufgaben. Und ein Erlebnis wird es allemal wieder sein!